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KLAVIER - Die Schule für alle Band 2

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Art.Nr.: 100-610427
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KLAVIER - Die Schule für alle Band 2
KLAVIER - Die Schule für alle Band 2

Titel: KLAVIER - Die Schule für alle Band 2
Autor(en): Manfred Schmitz
Besetzung für: Klavier
Sprache: Deutsch
Seiten: 312 + Einleger
Verlag: AMA Verlag
Katalog Nr.: 610427
Format: DIN A4
Gewicht: 0.822 (kg)
Medium: Buch
ISBN: 13stellig 978-3-89922-145-9
ISMN: 10stellig M-50155-096-8
EAN: 4018262104271
Mehr Infos: Für:
- Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- die ganz von vorne anfangen
- Quereinsteiger, die gern im Selbststudium weiterarbeiten möchten oder
- die nach artfremden Berufsjahren ihr einst erlerntes Klavierspiel wieder neu
entdecken möchten
- die leichtes Spiel mit Liedern und Pop-Songs mögen
- die improvisieren und eigene Musik erfinden möchten und dafür
- theoretische Unterstützung und praktische Anregungen brauchen
- Klavierlehrer, die Anregungen für einen lebendigen und vielseitigen
Unterricht suchen
Gezeigt wird, wie Musik zustande kommt, wie ein Haus, das aus vielen Bausteinen entsteht. Wir lernen, die Bausteine von Kompositionen zu erkennen, indem wir bewusst lesen und hören. Indem wir erkennen lernen, wie diese Bausteine verarbeitet werden, ergründen wir auch die Wege, die zur „sprechenden“ Improvisation führen. Improvisation heißt, aus dem Stegreif zu spielen, zu komponieren.
KLAVIER – DIE SCHULE FÜR ALLE ist ein Buch, das eigentlich nicht in Anfang und Fortsetzung unterteilt werden kann. Dennoch gibt es für Anfänger oder Quereinsteiger unterschiedliche Entwicklungsstadien, die in der Klavierschule natürlich der Reihenfolge nach behandelt werden. So ergibt es sich zwangsläufig, dass der Lernende entweder vorwiegend den ersten oder vorwiegend den
zweiten Band benutzt. Band 2 enthält einen Einleger mit zusätzlichen Übungen und Theorie, die auch schon parallel zu Band 1 eingesetzt werden sollten.
 
Inhalt:

Kadenz
165. Fröhlicher Tanz

Dreiklang-Umkehrung
166. Dreiklangs-Wanderung
167. Menuett (Mozart)
168. Musikalisches Dreierlei I
169. Musikalisches Dreierlei II
170. Im Auto-Scooter
171. Eine lustige Etüde
172. Der Schreck mit dem Paukenschlag
173. Simple Serenade I
174. Harmonische Variation zu „Simple Serenade I“
175. In der Artisten-Schule I
176. Jetzt wird gejazzt I
177. Jetzt wird gejazzt II (3-hdg.)
178. Boogie Woogie Show
179. Erholungs-Boogie

Synkopen-Parade
180. Brief aus Ungarn
181. Morgen jazzt der Weihnachtsmann
182. Im Tango-Fieber I
183. Im Tango-Fieber II (4-hdg.)
184. Tango Fiesta
185. Erstes Ragtime-Ständchen (4-hdg,)
186. Erstes Ragtime-Solo
187. Zweites Ragtime-Ständchen (4-hdg.)
188. Zweites Ragtime-Solo
189. Synkopen-Marsch

Gebrochene Dreiklänge
(als Spielfiguren für Begleitungen)
190. Das Sternen-Lied I
191. Das Sternen-Lied II
192. Abendlied für Martin
193. Abendlied für Lena
194. Kleine romantische Fantasie
195. Melodie des Flusses
196. Pop-Sonatine Nr. 1
197. Pop-Sonatine Nr. 2
198. Melodie (R. Schumann)
199. Sonatine G-Dur, 1. Satz (Beethoven)

Fabeln und Spiele
200. Der Akrobat
201. In der Artisten-Schule II
202. Wenn zwei sich streiten
203. September-Elegie

Septakkorde und ihre Umkehrungen
204. Abendstimmung
205. Der fröhliche Tonleiter-Walzer
206. Erzählung am Kamin
207. Eine kleine Träumerei
208. Traum-Präludium I
209. Traum-Präludium II
210. Mondschein-Präludium
211. Präludium in A

Drei Sonder-Konzerte (Gruppen-Improvisation)
212. Das Domglocken-Konzert (5-hdg.)
213. Das Specht-Konzert (6-hdg.)
214. Das Kuckucks-Konzert (6-hdg.)
— *** —
215. Le coucou (Louis-Claude Daquin)

Dur/Moll-Verwandschaften
216. Kadenz-Familie I
217. Kadenz-Familie II
218. Rock-Präludium
219. Rock-Festival I
220. Rock-Festival II
221. Power On The Rock
222. Kleine Konzert-Etüde (Arpeggien)
223. Große Konzert-Etüde (Arpeggien)
224. Hürdenlauf von Dur zu Dur (Arpeggien)
225. Erster Probelauf
226. Zweiter Probelauf
227. End-Lauf
228. Großes Präludium in C (Arpeggien)
229. Amerikanische Kadenz I
230. Amerikanische Kadenz II
231. Swinging In The Morning (Swing-Kadenz)
232. Blues For Louisiana (Blues-Kadenz)
233. Ein Amerikaner in Paris (Blues, 4-hdg.)
234. Rhapsodie in Blue (Blues, 4-hdg.)
235. Rock-Sonatine A-Moll
236. Kleine Rock-Toccata
237. Besuch bei Hannah und Martin (Dur/Moll)

Willkommen In TERRA CHROMATIKA
(Chromatische Tonleitern)
238. Sturmes-Brausen I
239. Sturmes-Brausen II
— Hummel-Flüge
240. Geschwindigkeits-Training
241. Erster Flug-Versuch
242. Erster Flug zu den Blüten
243. Das große Blüten-Rennen
244. Hummel und Katze
245. Tanz der Pinguine
246. Der kleine Hummelflug I (4-hdg.)
247. Das Hummelflug-Solo
248. Im Irrgarten
249. Frühlings-Marsch
— Im Trainingslager für das PING-PONG-TURNIER
250. Fröhliches Ping-Pong-Training
251. Im Selbststudium
252. Ausdauerlauf I
253. Ausdauerlauf II (4-hdg.)
254. Spezialstrecke
255. Ping-Pong-Turnier
256. Polka-Spaß
257. Wilde Jagd
258. Übermut
259. Floh-Jogging (4-hdg.)
260. Humoreske

Die Ganztonleiter
261. Es schwebt ein blauer Luftballon
262. Die Regenbogen-Harfe
263. In der Regenbogen-Werkstatt
264. Meditation am Abend
265. Scheeflöckchen-Ballett
266. Eine verrückte Blitz-Idee

Kleine Jazz-Ecke
267. Jazz-Invention D-Moll
268. Jazz-Invention A-Moll
269. Jazz-Thema in G
270. Jazz-Etüde in G
271. Jazz-Dialog in G
272. Pinkas-Boogie
— Kleines Improvisations-Studio (Jazz)
273. Stilistisches Motiv-Spiel
274. Motiv-Wanderung I-VI-II-V
275. Motiv-Spiel im Blues

Lied-Spiel II
276. Romantische Tonleiter I
277. Romantische Tonleiter II
278. Es war eine Mutter
279. Im Märzen der Bauer
280. Hänsel und Gretel
281. Sur le Pont D‘Avignon
282. She‘ll Be Coming Round The Mountain
283. Ihr Kinderlein, kommet
284. Guten Abend, gut‘ Nacht
285. Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum
286. Romance da amor

Song-Spiel
287. Londondarry Air
288. Clementine
289. Careless Love
290. My Bonnie Lies Over The Ocean
291. Morning Has Broken
292. Amazing Grace
293. Autumn Leaves I
294. Autumn Leaves II

Spiel-Elemente für Begleitungen
295. Candelight-Song
296. Pop-Harmonie-Formel Nr. 1
297. Ballade für ZWEI
298. Pop-Harmonie-Formel Nr. 2

Pop-Romantik-Studio
299. Romantische Tonleiter
300. Simple Serenade II
301. Romantik-Spiel 1
302. Kleines Präludium in C
303. Romantik-Spiel 2
304. Ein freundlicher Morgen
305. Romantik-Spiel 3
306. The Little Children Song
307. Romantik-Spiel 4
308. Romanze in Moll
309. Romantik-Spiel 5
310. Konzertante Ballade
311. Romantik-Spiel 6
312. Weißes Segel am Horizont

Romantik-Extra
313. Romantisches Concertino
314. Intermezzo in Pop
315. Remember Song
316. Prélude la Mer
317. Ballade la Mer
318. Melodie des Windes
319. Greensleeves-Variationen
— *** —
320. Freches Finale

Anhang
I. Neue Tonleiter-Spiele
(A) Denkpause – Nonstop
(B) Parallel-Spiele
(C) Romantische Erholung
(D) Tonleiter mit Kadenz
II. Tonleiter-Tabelle
III. Neue Dreiklang-Spiele
(A) Hürdenlauf von Dur zu Dur
(B) Hürdenlauf von Moll zu Moll
IV. Neue Arpeggien-Spiele
(A) Hürdenlauf von Dur zu Dur
(B) Hürdenlauf von Moll zu Moll
(C) Kolumbus entdeckt neue Hürdenläufe
(D) Romantische Arpeggien
V. Gebräuchliche Akkordsymbole
VI. Tempo- und Vortragsbezeichnungen

Vorwort:

FÜR ALLE ...
• Kinder, Jugendliche und Erwachsene,
• die ganz von vorne anfangen (Total-Anfänger)
• oder Quereinsteiger, die gern im Selbststudium weiterarbeiten möchten oder
• die nach artfremden Berufsjahren ihr einst erlerntes Klavierspiel wieder neu entdecken möchten,
• die leichtes Spiel mit Liedern und Pop-Songs mögen,
• die improvisieren und eigene Musik erfinden möchten
• und dafür theoretische Unterstützung und praktische Anregungen brauchen,
• Klavierlehrer, die Anregungen für einen lebendigen und vielseitigen Unterricht suchen.

spielend lernen

wissend spielen

spielend lernen – wissend spielen
So lautet das Motto für dieses Lehrwerk. Es beschreibt gleichzeitig die beste Strategie, mit der man sich den kreativen Umgang mit Musik am Instrument und im Kopf zueigen machen kann. In vielen Bereichen des Lebens – es beginnt schon beim Laufen lernen – gilt das Prinzip „Versuch und Irrtum“. Ausprobieren und Nachahmen bilden die Grundlage des Lernens und über den spielerischen Versuch mit zunehmendem Erfolgserlebnis kommt man zum Verstehen der Inhalte und Zusammenhänge. Das ist das Ziel, denn daraus entwickelt sich das nötige Bewusstsein und die Technik für den spielerischen und kreativen Einsatz der erlernten Fähigkeiten – beim Spielen eines klassischen Stückes oder eines Pop-Songs ebenso wie beim Erfinden eigener Musik.

Klavier-Geschichten
So könnte diese Klavierschule auch heißen – weniger, weil Geschichten entsprechend der Überschriften musikalisch illustriert werden, sondern weil spielerisch gezeigt wird, wie Musik zustande kommt, wie ein Haus, das aus vielen Bausteinen entsteht – in diesem Falle am Klavier. Wir lernen, die Bausteine von Kompositionen zu erkennen, indem wir bewusst lesen und hören lernen. Indem wir erkennen lernen, wie diese Bausteine verarbeitet werden, ergründen wir auch die Wege, die zur „sprechenden“ Improvisation führen.

Improvisation heißt, aus dem Stegreif zu spielen, auch zu komponieren – so wie ein Erzähler beim Erzählen die Geschichte erfindet. Alle großen Komponisten konnten hervorragend improvisieren und ihre kleinen und großen Kompositionen sind auf diese Weise entstanden; somit haben sie uns „verraten“, wie sie improvisieren. Dabei waren die ersten Ideen und Improvisationen oft nicht das Ergebnis in seiner Klarheit und Vollendung, wie es in den Noten steht. Denn die endgültige Komposition entsteht normalerweise erst durch das Feilen an den Details, durch Verändern, Verwerfen oder Austauschen der Bausteine (Teil-Ideen) in einer Art Werkstatt des improvisierenden Komponierens. Wiederum so ähnlich kann man sich vorstellen, wie die Gebrüder Grimm die in vielen Versionen erzählten Volksmärchen zu denen geformt haben, die heute in den Büchern stehen.

Die Klavier-Geschichten geben Anregungen, mit welchen einfachen Schritten, von den ersten Anfängen des Klavier-Lernens an, die unendliche Fülle von Möglichkeiten hierzu spielerisch erlernt werden kann. Am Ende wollen wir ja vielleicht auch mal unsere eigenen Geschichten erzählen.
Auch wenn man nicht unbedingt improvisieren oder komponieren möchte – wenn man die Bausteine und Ideen versteht, aus denen eine Komposition entstanden ist, kann man diese so spielen, als würde man sie im Moment gerade selber erfinden.

Warum 2 Bände?
KLAVIER – DIE SCHULE FÜR ALLE ist ein durchgehendes Buch, das eigentlich nicht in Anfang und Fortsetzung unterteilt werden kann. Dennoch gibt es für Anfänger oder Quereinsteiger unterschiedliche Entwicklungsstadien, die in der Klavierschule natürlich der Reihenfolge nach behandelt werden. So ergibt es sich zwangsläufig, dass der Lernende entweder vorwiegend den ersten oder vorwiegend den zweiten Band benutzt. Der tägliche Umgang mit der Klavierschule wird also dadurch erleichtert, dass der Schüler nicht stets das Gesamtwerk beispielsweise zum Klavierunterricht mitschleppen muss.

Aber: Für die Arbeit mit einem der beiden Bücher ist das andere keineswegs überflüssig. Viele Inhalte im Band 1 lassen sich nur vollständig verstehen, wenn man den Band 2 und den Anhang hinzuzieht. Und umgekehrt lassen sich viele Aufgaben im Band 2 nur richtig lösen, wenn man zuvor grundlegende Schritte, die im Band 1 vermittelt werden, zumindest schon früher einmal ausgeführt oder kennen gelernt hat. Selbst als ausgebildeter Pianist wird man feststellen können, dass einige im Band 1 behandelte Themen durchaus den Horizont für die eigene Weiterbildung erweitern können. Oder ein Anfänger wird sich bestimmt für die theoretischen Zusammenhänge oder Begriffserklärungen interessieren, die im Band 2 oder im Anhang zu finden sind. Um in jeder Situation einen Überblick zu haben, ist in beiden Bänden der gesamte Inhalt angegeben.

... und nun geht's los
Zuerst müssen sich die Finger an ihre „neue Arbeit“ gewöhnen. Die Hände sind ja normalerweise nicht für das Greifen und Drücken von Klaviertasten „konstruiert“. Aber sie können das leicht bewältigen und dafür braucht es zunächst keine Noten. Mit der Anleitung auf den ersten Seiten und der Hilfe eines Lehrers funktioniert das zunächst übers Hören, Fühlen und Sehen (Beobachten).

In den nächsten Schritten werden die ersten Noten und Töne gelernt wie das Alphabet in der Schule. Obwohl man auch ohne Noten Musik machen könnte, würde man dann nicht in der Lage sein, die Ideen anderer zu lesen oder seine eignen aufzuschreiben. Das wäre dann so, als müsste man zum Ausdrücken seiner Gefühle oder Botschaften komplett auf SMS, E-Mail oder Briefe verzichten und könnte sich nur noch mündlich verständigen. Also sind die Noten eine schriftliche Botschaft, die der Komponist an dich richtet: „Spiel doch mal dieses Stück, es könnte dir gefallen, hab ich doch auch für dich geschrieben.“

Und nachdem diese Grundlagen gelegt sind, geht es auch schon daran, erste spielerische Erfahrungen mit aufgeschriebenen und selbst erfundenen Musikstücken zu machen. Über welche Etappen es dann weitergeht und welche Musizier-Welten dann erobert werden, steht im Inhaltsverzeichnis.

Viel Spaß dabei wünscht Euch
Manfred Schmitz


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Diese Angaben sind unverbindlich.
Alle Preise inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer
Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten.



Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 04. November 2010 in unseren Katalog aufgenommen.

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